Sie sind JournalistIn und berichten über Waffenthemen, fühlen sich aber nicht ausreichend informiert? Das können wir ändern.

Mein Angebot: Gemeinsam sprechen wir über Hollywood-Klischees, Waffenscheine und Waffenbesitzkarten, und zwar auf einem Schießstand. Das heißt, Sie können dann einige der Waffen, von denen oft die Rede ist, direkt ausprobieren und dabei wissenschaftliche Begleitung erfahren. Kostenlos, unabhängig, unkompliziert. Wenn Sie in Berlin und Umgebung leben/arbeiten und hauptberuflich journalistisch tätig sind, dann kontaktieren Sie mich. Ich werde mein Möglichstes tun, um einen Termin zu finden. Siehe dazu auch meinen LinkedIn-Beitrag.

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“Vergessen und vergriffen”: Der Freitag erinnert an Gerburg Treusch-Dieters Werk

Scharf denkend – das war das Merkmal, welches mich damals am meisten beeindruckte. Und das heute noch spürbar ist, wenn man sich mit Gerburg und ihren Ideen beschäftigt. Der Freitag, ihre alte publizistische Heimat, erinnert dieser Tage an ihr Werk und Wirken und empfiehlt dazu die erneute Lektüre ihrer Bücher. Ich auch. Denn sie fehlt halt, schlicht und ergreifend, auch und gerade jetzt.

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Sommerloch: Resultate von Beschusstests

Da mein Besuch bei und meine Berichterstattung über B&T so viel positive Resonanz brachte, möchte ich hier nun – Sommerloch sei Dank – ein paar Bilder präsentieren, die vielleicht im Zusammenhang mit meinem lowready-Beitrag ganz interessant sind. Es geht um die Resultate von Beschusstests – ein Bild habe ich auch in meinem Beitrag gehabt, aber es gibt noch mehr Fotos. Hier sind sie:

Das erste Bild zeigt einen Beschusstest von Hornady auf Seife aus 100m Entfernung. Das Kaliber ist .308 Win. Die Zerstörungswirkung, hier in Form des Aufbauchens der Seife gut zu erkennen, ist heftig. Nun ist das Kaliber (militärische Bezeichnung: 7,62 x 51 mm) wahrlich kein Jungspund, aber die Bundeswehr setzt es immer noch ein, vor allem dort, wo .223 etwas zu wenig Wirkung entfaltet. Mit durchschnittlich gut 3500 Joule Energieabgabe bei E0 läuft dieses Kaliber nun wirklich nicht Gefahr, als mickrig bezeichnet zu werden.

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B&T-Behördentage: Berge, Schokolade und Waffen

Nicht in allen Forschungsbereichen sind Theorie und Praxis, Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung so miteinander verwoben wie in der Sicherheitsforschung. Deshalb gehört der enge Austausch mit den Praktikern, den Anwendern immer dazu, ebenso wie der Test von Waffen und Ausrüstung. Diesmal fand das Ganze in der Schweiz statt und ich durfte gleich zweimal meinen Vortrag zum Thema GAN Capabilities halten. Fazit: Exzellent! Wären mal alle Arbeitstreffen so ergiebig, entspannt und hochwertig … Weitere Infos gibt es dazu von mir auf LinkedIn.

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Wehrpflichtdebatte: Über Denkfaulheit und Demokratiegefährdung

Ich war erneut zu Gast bei “Vorpolitisch”, dem Podcast von Sebastian Schnelle, und wir haben über die Wehrpflicht gesprochen. Genauer gesagt ging es um Denkfaulheit, draufhauerisches Debattieren und Demokratiegefährdung. Ich denke, meine Position wird dabei ausreichend deutlich. Doch hört selbst … (gern auch bei Spotify und YouTube).

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Abschied von X vor drei Monaten: Es war nicht alles gut

Es ist jetzt ungefähr drei Monate her: Als der durchgeknallte Milliardär aus Südafrika seine Liebe zur AfD bekundete, war für mich der Schlussakt erreicht. Diesem Spinner wollte ich kein Geld und auch keine Inhalte mehr zukommen lassen. Ja, natürlich: Was macht ein X-Abo schon für einen Unterschied? Aber es ist das konkrete Zeichen, daß ich setzen kann. So wie übrigens zahlreiche andere Menschen auch, Stichwort: Tesla. Produktboykotte können wirken, wie ich bereits in meiner Jugend eindrucksvoll beobachten konnte. Zudem erreichten mich zwei Interviewanfragen zu diesem Thema, was zeigt, daß mein Zeichen nicht unbemerkt blieb. Und das freut mich natürlich.
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